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AERA
Wie alles begann: Die Anfangsgeschichte der Band aus der Erinnerung von Steve Robinson bis zu dessen Ausstieg im Februar 1974.
Im Frühjahr 1972 verließ ich 2066 & Then. Das Management plante die Band kommerzieller auszurichten und einen Umzug nach München. Damit konnten sich Conny Bommarius (Drums) und ich nicht anfreunden. Im Juni 1972 erhielt ich einen Anruf mit der Bitte, nach Nürnberg zu kommen, um den „Ihre Kinder“-Gitarristen Muck Groh zu treffen. Im Glauben, dass „Ihre Kinder“ sich neu formieren wollten, weihte mich Muck in seinen Plan ein, eine neue Band zusammenstellen zu wollen. Nach einer kurzen Session waren wir uns schnell einig.
Kurzfristig ergab sich die Möglichkeit mit „Wind“, die auch vom Jonas Porst Management betreut wurden, eine Bodensee-Tournee zu absolvieren. Ich fragte Davy Crockett und Martin Roscoe, die zu dieser Zeit in München mit 2066 & Then spielten, ob sie einsteigen wollten. Sie sagten sofort zu. Beide waren in München ebenfalls nicht mehr glücklich. Muck organisierte dann Klaus Peter Schweizer (Professor Wolf) als Sänger.
Bis zum Beginn der Tour hatten wir noch 10 Tage Zeit zu proben, aber noch keinen Bandnamen; kurz entschlossen nannten wir uns „Name“. Die Bodenseetour dauerte etwa 14 Tage und wir spielten recht erfolgreich in Kempten, Radolfzell, Singen und Waldshut.
Besetzung:
K.P. Schweizer: Gesang/Gitarre
Muck Groh: Gitarre
Steve Robinson: Keyboards
Davy Crocket: Bass
Martin Roscoe: Drums
Auf den Konzerten war es aus Kostengründen damals oft üblich, vor den letzten Songs die Zuhörer nach einem Schlafplatz für die Bandmitglieder zu fragen. Wir hatten eigentlich immer Glück, und die Getränkevorräte der Eltern einiger Fans nahmen rapide ab. Unser letztes Konzert fand in Waldshut statt. Glücklicherweise nahm uns ein Fan mit in seine Wohnung in einem Hochhaus, oberstes Stockwerk. Aus Platzgründen schliefen ein paar von uns im Bandbus. Um ca. 6.30 Uhr hörte ich plötzlich einen furchtbaren Lärm: Helikopter landeten, Hunde bellten, die Tür zur Wohnung wurde aufgebrochen und Polizisten mit MPs im Anschlag stürmten den Raum. Die Aufregung dieser jungen Polizisten war klar zu spüren. Mir gegenüber im Schlafsack schlief Steve Leistner, der Sänger von Wind. Ich wusste, dass er es hasste, zur Unzeit geweckt zu werden. Er rastete dann sofort aus. Als er die Augen öffnete, machte ich sofort ein „Psst“-Zeichen und - Gott sei Dank - blieb er ruhig. Im Nachhinein war uns klar, dass die Situation brandgefährlich war und komplett aus dem Ruder hätte laufen können.Wir wurden auf die Polizeiwache nach Waldshut abgeführt und erfuhren, dass uns der Hausmeister des Hochhauses in der Nacht beobachtet hatte und dachte, wir wären die Terrorgruppe Baader-Meinhof. Die Polizeiwache in Waldshut war wahrscheinlich noch nie so voll wie damals und viele Zeitungen berichteten über den Vorfall. „Name“ existierte nur für ca. vier Wochen, da K. P. Schweizer auf Deutsch singen wollte, was wir ablehnten. Mitte September 1972 stimmte Muck meinem Vorschlag zu, die Band AERA zu nennen. Wir wurden die Väter einer Band, die über 10 Jahre massenhaft hervorragende Musiker verzehrte. Zunächst stießen Heinz Schmitt, Gitarre und Gesang, ein sehr bekannter Musiker aus dem Stuttgarter Raum, der zuvor u. a. bei Zero gespielt hatte und Ditch Cassidy, Gesang, der in Irland einen hervorragenden Namen hatte und als die irische Antwort auf Joe Cocker und James Brown galt und noch immer gilt, hinzu. Ditch erste Single erschien auf Decca Records und wurde von John Paul Jones produziert. 1970/1971 war er kurzfristig Mitglied bei Thin Lizzy. In Dublin ist er heute noch ein Star und tritt mit namhaften Musikern auf. Im Herbst 1972 zogen wir auf einen alten Bauernhof in Mechelwind bei Erlangen. Dort probten wir, umgeben von fantastisch-toleranten Bauern und vielen Karpfenteichen.
Die damalige Band bestand aus:
Ditch Cassidy: Leadgesang
Muck Groh: Gitarre
Heinz Schmitt: Gitarre und Gesang
Steve Robinson: Keyboards und Gesang
Davy Crockett: Bass
Martin Roscoe: Drums
Die Musik damals: Eine Mischung aus Rhythm & Blues, Rock, polyrhythmisch, jazzig, experimentierfreudig. Wir spielten u. a. in Erlangen, Nürnberg, Augsburg, Mannheim und Hannover. Es war eine tolle Band, charakterisiert durch das unterschiedliche Gitarrespiel von Muck - eher bluesig - und Heinz - mehr rockig, sowie das ungewöhnliche Stimmorgan von Ditch. Bass und Drums waren damals so im Einklang, wie es fast nur Briten konnten. Nach einem ungewöhnlich harten Winter 1972/1973 (bis -30°), den wir schadlos überstanden, verloren wir Davy an die Sekte „Kinder Gottes“. Anfang 1973 wurde er in einem Café in Erlangen von dieser Sekte rekrutiert. Alle Versuche, ihn aus deren Klauen zu befreien, scheiterten. Keiner kam mehr an ihn heran. Wir hatten alle Mühe, dass er nicht auch noch unsere gesamte Musikanlage und Instrumente verkaufte, um das Geld der Sekte zur Verfügung zu stellen. Selbst seinen einzigartigen Bass, den er in London bei einem Gitarrenbauer, der auch für Pete Townshend von den Who gearbeitet hatte, anfertigen ließ, verkaufte er. Es war die „Hoch-Zeit“ der Sekten. Auch Ditch und seine Frau Mia waren in einer indischen „Sekte des Lichts“ und wollten uns stets bekehren, was uns gehörig auf die Nerven ging.Für Davy kam dann Karl Mutschlechner, ein Österreicher (ex Nine Days Wonder), in die Band. Am Mischpult saß Ray Goode, ein guter Freund von Davy. Er galt als siebtes Bandmitglied. Leider gibt es von dieser Zeit keine Aufnahmen mehr. Wir waren zwar im Studio von Dieter Dierks in Stommeln, aber die dort eingespielten Aufnahmen verschwanden ebenso wie die Aufnahmen, die wir für den Südwestfunk einspielten. Jammerschade!
Im März 1973 hatten wir dann die Möglichkeit, eine Irlandtournee zu absolvieren. Ditch hatte seine Kontakte in Irland zu zwei Konzertmanagern spielen lassen, und wir sollten ab dem 01.03.1973 ca. 20 - 30 Gigs als, soweit ich mich erinnere, erste deutsche Rockband, in Irland spielen. Verträge wurden nach Nürnberg gesandt und unterschrieben. Kurz zuvor hatten wir noch einen Auftritt in Nürnberg. Mit dieser Gage fuhren wir direkt nach Dover, von dort weiter nach Liverpool, dann noch 8 Stunden auf der Fähre und gegen ca. 7.00 Uhr morgens trafen wir in Dublin ein. Martin steuerte über die ganze Strecke das Fahrzeug. Nach unserer Ankunft rief Ditch die beiden Manager an, die uns mitteilten, dass sie jetzt, wo wir ja da wären, mit der Organisation der Auftritte beginnen könnten. Kein einziger Gig stand bis dahin fest. Die erste Nacht übernachteten wir gemeinsam in einem Hotel. Danach wurden die Musiker über ganz Dublin verteilt. Außer Ditch wusste keiner, wo der andere sich aufhielt. Wir mussten ca. 10 Tage ohne Geld, auf die Gastfreundlichkeit der Familien angewiesen, bei denen wir untergebracht waren, über die Runden kommen, bevor wir den ersten Auftritt hatten. Einen erfolgreichen Gig hatten wir in einem damals sehr bekannten Club in Dublin (Zero). Als Vorband spielte damals ein gewisser David Coverdale mit seiner Band, der später mit Deep Purple berühmt wurde. Der letzte von ca. 10 Auftritten in Irland war in Sligo. Wir spürten, dass Ditch in Irland bleiben wollte und hatten gerade soviel Geld beisammen, um wieder nach Haue fahren zu können. Wir beschlossen, die Tour abzubrechen und fuhren ohne Ditch Anfang April 1973 zurück.
Mit dieser Besetzung, ohne Ditch, hatten wir noch einige Auftritte. Aber wieder einmal platzte eine Tournee von ca. 30 Auftritten, trotz abgeschlossener Verträge, an der kriminellen Energie eines sogenannten Konzertagenten. Danach gingen Heinz und Karl in die USA, Martin zurück nach Mannheim. Unser Mixer, Ray Goode, eine Perle am Mischpult, blieb noch ca. 2-3 Monate. Anschließend kehrte er nach England zurück, wo er bei Rod Stewart einstieg.
Ende Mai 1973 brachte Muck einen Saxophonisten mit nach Mechelwind, den er zuvor bei einem Konzert in Erlangen gehört hatte. Wir spielten eine paar Songs mit ihm, zu dem Zeitpunkt war auch Martin noch dabei, und der neue Saxophonist wurde fester Bestandteil der Band; es war Klaus Kreuzeder. Zu dieser Zeit beschlossen Muck und ich alle Auftritte zu spielen, die wir kriegen konnten. Wir wurden eine reine Improvisationsband. Wir riefen einfach gute Musiker an und fragten, ob sie Zeit hätten. So passierte es schon mal, dass wir bei einem Gig zwei Drummer hatten. Zum Beispiel Walter „Kippe“ Helbig aus Mannheim und Dada Schwitzki aus Wuppertal, der später auch festes Mitglied wurde. U. A. spielten wir im Sommer 1973 mit folgenden Musikern:
Bassisten: Peter Malinowki / Polen, Paolo Grobben / Holland, Dieter Bauer / Mannheim
Drummer: Carsten Bohn, Walter Helbig / Mannheim (u. a. Minus Two), Lucky Schmitt (ex Wind), Dada Gautama Schwitzki
Festmusiker: Klaus Kreuzeder: Sax (ex Ovo Pro), Muck Groh: Gitarre, Steve Robinson: Keyboards
Bevor wir ein Stück anfingen, einigten wir uns nur auf die Tonart. Wir fanden fast immer einen hohen Level miteinander musikalisch zu kommunizieren, ansonsten wäre es total daneben gegangen. Das schwierigste war, gemeinsam einen Schluss zu finden und es kam öfter mal vor, dass einer nicht mitbekam, wann die anderen das Stück beenden wollten. Die großen Künste von Ray Goode am Mischpult halfen aber jedem aus der Patsche.
Wir spielten quer durch alle Musikrichtungen und waren deshalb musikalisch kaum einzuordnen. Im Sommer 1973 spielten wir auf drei Open Air Festivals mit Bands wie u. a. Manfred Mann’s Earthband, Ufo, Status Quo usw. Der erste Auftritt war in der Nähe von Frankfurt. Hauptact war Buddy Miles, damals eine große Zugnummer. Der Veranstalter war, wie sich später herausstellte, eine zwielichtige Figur. Nach der 1. Band ging er auf die Bühne und sagte zu unserem Entsetzen, dass, anstelle von Buddy Miles, jetzt AERA aus Nürnberg spielen werde. Alles Mögliche flog auf die Bühne. Wir hatten große Angst um Klaus Kreuzeder, der im Rollstuhl kaum ausweichen konnte. Es gab Buh-Rufe und ein Höllengeschrei. Doch schafften wir es am Ende einen leichten Beifall zu ergattern. Das beeindruckte sogar Manfred Mann und Status Quo, die hinter der Bühne zuhörten. Manfred Mann stellte uns am nächsten Tag in Wetzlar sogar seinen Mixer zur Verfügung. Auf der dortigen Freilichtbühne spielten wir vor vielen Amerikanern. Während eines leisen Moments sagte Peter Malinowski zur mir: „Spiel doch mal die Melodie von Bonanza an, das freut die Amis“. Das Konzert wurde ein Riesenerfolg. Die Fans wollten uns kaum von der Bühne lassen. Später sprach mich Manfred Mann an und fragte, ob wir heute ein anderes Programm als gestern gespielt hätten. Als ich ihm sagte, wir würden improvisieren, war er erstaunt und begeistert zugleich und meinte, dass er sich das nicht trauen würde. Auch in weiteren Konzerten wurden wir häufig gefragt, wie lange wir üben mussten, um so zu spielen. Ich glaube, damals wurde der besondere Ruf von AERA begründet. Nach dem erfolgreichen Sommer 1973 glaubten wir eine längerfristige Besetzung gefunden zu haben. Wir machten die ersten Demos im 4-Spur-Tonstudio der Nürnberger Symphoniker. Natürlich alles live eingespielt. Wir machten ein paar Tonbandaufnahmen mit Tier,- Traktormotor- und Umweltgeräuschen aus der Nähe unseres Wohnortes Mechelwind und nannten das Stück auch so.
Wenig später vermissten wir ein Fahrrad und unseren Bassisten Peter Malinowski, den es zurück in seine Heimat nach Polen gezogen hatte. Nachfolger war Paolo Grobben aus Holland. Mit ihm spielten wir die beiden Titel beim Südwestfunk in Baden-Baden ein. Anschließend bemühten wir uns um einen Plattenvertrag. Bei EMI in München erklärte man Klaus und mir, es gäbe halt schon einen Saxophonisten mit Klaus Doldinger und deshalb sei für uns in Deutschland keine Möglichkeit der Vermarktung vorhanden. Paolo hatte kurz darauf einen schweren Autounfall und für unser Weihnachtskonzert am 23.12.1973 in der Erlangener Stadthalle sprang Dieter Bauer (ex 2066 and Then) ein. Paolo war es zu diesem Zeitpunkt nur möglich, als Mixer tätig zu sein und das Konzert mitzuschneiden. Diese Aufnahmen tauchen erstmals im Sommer 2009 wieder auf. Im Januar 1974 bekam ich ein Angebot von Nine Days Wonder und verlies AERA am 23.2.1974 Mit Klaus und Muck zu spielen war für mich - aus heutiger Sicht betrachtet - musikalisch vielleicht die wertvollste Zeit. Schade, dass es von der Urbesetzung keine Aufnahmen mehr gibt, denn es war eine tolle und außergewöhnliche Musik und Band.
Steve Robinson, Oktober 2009
Mit den Aufnahmen zur Mechelwind-Suite im Aufnahmestudio der Nürnberger Symphoniker konnte die Band auch den Feuilleton-Redakteur der örtlichen Nürnberger Nachrichten überzeugen, der diese Aufnahmen, sowie einen bevorstehenden Auftritt von AERA im Rahmen des Altstadtfestes auf dem Nürnberger Hauptmarkt, zum Anlass nahm, unter der Überschrift „Rock im Herrenhaus, Portrait der neuen Gruppe AERA: Pastoraler Pop-Sound aus einem Frankendorf“, über die Band zu philosophieren:
Auf Ihrer Irland-Tournee machten sie Schlagzeilen: „AERA-latest super band to emerge from Germany“, aber hierzulande ist AERA, die Super-Band, die aus Deutschland auftauchte, nur wenigen ein Begriff. AERA kommt aus Franken: Die 5 Musiker wohnen in Mechelwind, einer kleinen Gemeinde im Landkreis Neustadt/Aisch, die man besser nicht nach Einwohnern, sondern nach Seelen zählt. Die Übergangsphase, in der kurzfristig Musiker aus zahlreichen Pop-Bands von „Frumpy“ bis zu englischen Session-Musikern, die in Deutschland hängen geblieben sind, mit den Kernmusikern Muck Groh und Steve Robinson spielten, ist jetzt überwunden. AERA beginnt sich durch einen eigenen Stil zu profilieren, das experimentierende Herumsuchen ist einer festen Konzeption gewichen. Nach vielen Erkundungsfahrten in den fränkischen Regierungsbezirken hat Muck Groh das passende Domizil für die Gruppe gefunden; ein herrlich geräumiges altes Herrenhaus, in dem die Musiker und einige Freunde ohne Repressionen und halsbrecherische Mieten für Übungsräume leben und arbeiten können. Jetzt, nach den ersten Probebändern, die sie im Studio der Nürnberger Symphoniker aufnahmen, denken die hervorragenden AERA-Musiker an einen professionellen Start. Monatelang arbeiteten sie in den verschiedensten Berufen vom Landbriefträger bis zum Bauarbeiter, um das Geld für die Anlage und den Lebensunterhalt zusammenzubekommen. Die 2 Kleinlastwagen der Gruppe beförderten tagsüber Käse und Pakete und abends die Musiker und ihre Anlagen. Wenn man sie kennenlernt, überrascht diese bei Rock-Musikern seltene Mischung von Unkompliziertheit, Besonnenheit und Humor; Charaktereigenschaften die sich auch in ihrem Stil ausdrücken. Sie nennen ihn augenzwinkernd „Symphonic Jazzrock“. Jazz und Rock definieren dabei die stilistischen Elemente, während „symphonisch“ mehr auf den groß angelegten, ausgefüllten Sound der Gruppe abzielt.
Ihre erste Aufnahme ist eine wundervolle Pastorale, die musikalische Beschreibung ihrer ländlichen Umwelt. Mit einem Tonbandgerät nahmen Sie bei ihren netten und hilfsbereiten bäuerlichen Nachbarn Geräusche auf: Schweinegrunzen, das Scheppern der Milcheimer und ein Traktorenduett für das 2 Bauern stundenlang in der Gegend herumkurvten, bis der richtige Stereo-Effekt saß. Sie wollen Situationen für den Hörer beschreiben, der aus den vorgestellten Elementen sein eigenes Bild zusammensetzen kann. Der Zuhörer soll die Freiheit zum eigenen Denken behalten und nicht mit einem gestanzten Sound in das Konzept der Gruppe gepresst werden. Sicherlich ist das ein Weg, die technisierte und von Vorverständnissen geprägte Rockszene ein bisschen zu vermenschlichen und zu individualisieren.
Nach dem Ausstieg von Steve Robinson machte AERA als 4-Mann-Formtion weiter, bearbeitete die Arrangements der bestehenden Titel und Gitarrist Muck Groh sorgte zusätzlich für neue Kompositionen. Nach auftrittsreichen Monaten standen im November 1974 die Aufnahmen zum ersten Album „humanum est“ an; dazu mehr im Insert zur LP, wiederveröffentlicht auf Long Hair (LHC 43). Das Insert zum Reissue des zweiten Albums „Hand und Fuss“ (LHC 44) enthält ebenfalls weitere Infos zu AERA.
Manfred Steinheuer, Oktober 2009
AERA
- Mechelwind
CD 1
01.-05. Mechelwind Suite 25:34
06. Hodibbel 07:50
07. Mechelwind 10:45
CD 2
01. Mechelwind 07:48
02. Hodibbel 15:16
03. Papa Doing 12:04
04. Klaus With The Birds 06:31
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