AMOS KEY           Keynotes                   




The Amos Key Story
von Andreas M. Gross

Warum ausgerechnet der biblische Name Amos? Das konnte mir Thomas auch nicht verraten, nur dass er ihn „in geraumer Vorzeit“ irgendwie bedeutungsschwanger fand. Er kam damals auch noch auf „Key“ für Schlüssel, Keyboards = Tasten und meinte, die beiden Wörter klängen als Bandname cool. Passte in die Zeit.

Die „Heimat“ von Amos Key war Emmering bei Fürstenfeldbruck vor München. Anfangs im muffigen Übungsraum im Nebenbau eines großen alten Hauses, in dem eine Künstlerkommune lebte. Die „Band“ galt als anspruchsvoll. Trotzdem verabschiedete sich der Bassist und hervorragende Sänger Berti 1970 von dem Trio. Keyboarder Thomas (damals noch) Müller und der Drummer/Sänger Eberhard Wilhelm suchten einen neuen Mann am Bass. Ich hörte davon, setzte mich in den Vorortszug, spielte vor und wurde akzeptiert. 

Bislang hatte ich nur in Schülerbands gespielt. Für mich war Amos Key ein bekannter Name und bedeutete den Aufstieg in eine neue Liga. Besonders wegen des charismatischen, um einige Jahre älteren und musikalisch viel erfahrenen Thomas Müller. Sein Orgelspiel, seine Besessenheit von Sound, Show und großer Bühne beeindruckten nicht nur mich. Thomas war kein Hippie, Thomas war ein hoch gewachsener Alfa-Typ mit pechschwarzem Vollbart. Thomas wollte ein Star werden. Das gefiel mir. Er wirkte wie der geborene Rebell, besaß aber neben anderen Vorlieben auch eine große Affinität zu Film, Literatur und Kunst. 

Ihm sagte meine Entschlossenheit, die Chance Amos Key zu nutzen, vermutlich mehr zu, als meine Virtuosität. Kaum war ich aufgenommen, verließ Trommler Eberhard die Band. Das neue Duo Müller/Gross hatte nun als Keyboard/Bass-Combo ein gewisses Problem, wollte aber unbedingt als Amos Key weiter machen. Ein Schlagzeuger musste her! Möglichst auch ein Sänger. Am besten einer, der richtig gut singt. Phil Collins wäre ideal gewesen...

Wir probierten Leute. Abenteuerliche Erfahrungen. Auch ein junger Typ mit afroamerikanischem Vater, deutscher Mutter und bayerischer Aussprache stellte sich als Sänger vor, der Huber Charly. Netter Bursche, leider nicht für uns geeignet. Gut für ihn, so konnte er später zum TV-Star avancieren. Dann erschien der drahtige und superfitte Gesundheitstyp mit dem kurzen Ziegenbart – Lutz Ludwig plus Schlagzeug, passender Weise Marke „Ludwig“. Er konnte zwar definitiv nicht singen, aber er passte! Bevor Lutz zu uns kam, trommelte er bei einer Band namens SUB. Mit SUB spielte Lutz ein Album (Help) und eine Single mit dem Titeln „Ma-mari-huana“ und „Off“ ein. Mit Lutz war Amos Key in der Neuformation nun komplett. Thomas, nicht wirklich ein Stimmwunder, aber musikalisch genug, übernahm den Gesang, ich die zweite Stimme. Diese Sänger-Kombination erklärt auch, warum wir uns schnell zu einer überwiegend instrumentalen Gruppe entwickelten.

Thomas jobbte in allen möglichen Bereichen mehr oder weniger erfolgreich. Er musste irgendwie Geld verdienen, Amos Key war nicht profitabel. Mittelfristig setzte er aber professionell voll auf die Musik. Das erklärte seine Hartnäckigkeit in Sachen Band, die nichts mit Hobby zu tun hatte. Für Lutz (Student) und mich (kurz vorm Abitur) war eine Karriere als Rockstar zwar nicht ausgeschlossen, aber nicht das ultimative Ziel unserer Existenz. Darüber wurde jedoch nicht viel diskutiert. Zu diesem Zeitpunkt war nur eins wichtig: Wir drei wollten erstmal unbedingt etwas Tolles aus der Band machen und gingen mit entsprechender Verve ans Werk.

Nach einiger Zeit mietete Thomas ein altes Häuschen am Rand von Emmering. Dort wohnte er. Für Amos Key gab es einen passenden Raum, wo sich das ganze Equipment türmte. Hier konnten wir ungestört lärmen. Wir probten ohne Ende, hatten den Ehrgeiz, nur streng arrangiertes Eigenmaterial zu spielen und schöpften gemeinsam aus einem heftig sprudelnden Ideen-Topf. Dieser verführte uns laufend dazu, viele Einzelideen zusammen zu flechten, statt sie zu selbstständigen Stücken zu machen, wie andere Rocker unserer Zeit. Das war uns zu „langweilig“ und geschah eher selten. Aber es kam vor, wie bei „Got the Feeling“, unser mit Abstand erfolgreichstes Live-Stück, das wir häufig an einem Abend in verschiedenen Varianten von der Bühne röhrten. 

Thomas und ich liebten, was originell war, überraschte und „richtig abging“. Lutz stabilisierte die Arrangements, wenn wir in Gefahr gerieten, uns zu verzetteln; und das kam oft genug vor. Sein Stil unterstrich die musikalischen Konstrukte nüchtern und zuverlässig. Ein Glücksfall und mein Vorteil, denn ich fühlte mich rhythmisch nie so sicher wie unser Drummer. Der schien in sich versunken am Set zu sitzen, war aber hochkonzentriert, reagierte blitzartig, trommelte kraftvoll. Ein ehrlicher, präziser Musiker, kein flatternder, eitler Musikant. Davon war mit Thomas und mir schon genug geboten. Ob Konzert oder Studio – Lutz ging es um die perfekte Atmosphäre in einer wilden, aber geregelten Sache. Er übte mit Hingabe. Disziplin und klarer Verstand paarten sich bei ihm mit einer feinsinnigen, fast träumerischen Art. Selten verspielte er sich. Anders als die Amos Key-Obershowtypen Bassist und Keyboarder. Die griffen live auch mal ganz schön daneben, wenn sie zu sehr mit „Ausrast-Show“ beschäftigt waren. 

Keine Frage: „Tasten-Thomas“ war die treibende kompositorische Kraft bei Amos Key. Er teilte meine Begeisterung für die Klassik und - typisch für die Zeit – reißerisch-voluminösen Sound. Der Hammond A-100-Anbeter, beherrschte seine Orgel souverän (O-Ton: „Wer übt, hat´s nötig“), konnte als einziger von uns Noten lesen und baute, je nach Finanzlage, seine Leslie-Türme immer höher. Was für ein Sound, wenn die Lautsprecher in den großen, edel furnierten Holzkisten rotierten und diesen flirrend-wabernden Klang verfluteten, der so sexy anflatterte, dass jede Körperfaser sinnlich mitorgelte. Dazu sein neuer, ultrahipper Moog-Synthesizer, daneben noch eine monströse Art Harmonium und ein E-Piano. Die Welt der schwarzweißen Tasten, verstärkt von den neuesten Geräten, die Anfang der 70er zu haben waren – ein magisches Reich von Tönen und geiler Elektronik! Hier herrschte Thomas als furios werkelnder, apokalyptischer Diktator. Amos Key war sein Imperium, und es ruhte unerschütterlich auf den unruhigen Säulen von Bass und Schlagzeug.

Mein Instrument musste nicht konkurrieren. Keine Gitarre, kein Saxofon, ja, nicht einmal ein Sänger, der wirklich diesen Namen verdiente. Singen war eben nicht unsere Stärke und eine dominante Gitarre war für Thomas zu der Zeit keine Option in seinem Territorium. So konnte ich zwischen Melodien in den oberen Lagen, harten „Schlägen“ von Plektron-gerissenen tiefen Tönen und sanften Akkorden über alle 4 Bass-Saiten das ganze Spektrum liefern. Ich war verliebt in meinen Fender Jazz Bass, und den „knackenden“ Klang seiner ungeschliffenen Rotosound Saiten. Deren Hiwatt-verstärkte, bauchfellerschütternden Töne krachten gnadenlos aus einem donnernden Lautsprecherturm made in England. Hoch-dezibel-gefüttert rockte ich mit meinem roten Instrument über die Bühne, immer in Bewegung. Lutz amüsierte unser Kult um Klang, Erschütterung und Schau; er hatte nix dagegen. Ja, er hätte auch unplugged alles mitgemacht. 

1973 verschaffte uns Band-Boss Thomas unter den Fittichen von Intercord / Spiegelei tatsächlich einen Plattenvertrag. Die Titel dazu spielten wir Ende 1973 ein. Ca. ½ Jahr zuvor entstanden die SWF-Aufnahmen. Die bislang unveröffentlichten Stücke kamen damals noch für die LP in Frage, wurden dann aber verworfen. Tatsache war, dass wir im Sommer 1973 auf dem absoluten Gipfel unserer Trio Qualität angekommen waren. Ich hatte gerade das Abitur hinter mir und das gab uns noch mehr Zeit zu proben.

Das Material extrem gut eingespielt, bereitete sich die Band langsam auf die Plattenaufnahmen vor und war aus einem Guss. Die SWF-Aufnahmen stellen Material vor, das z. T. noch in locker zusammengefügten Fragmenten darauf wartete, zu LP-Material verarbeitet zu werden - und wenn es da nicht drauf passte, für eine hoffentlich 2. LP Verwendung zu finden. Ich hatte diese Aufnahmen als verloren angesehen. Sie sind für mich besonders interessant, weil wir sie direkt, ohne jedes Playback einspielten, gewissermaßen „Live“ im Studio. Zudem zeigen sie uns noch auf der Suche nach einem Profil für die LP: Wie viel Progressive / Classic Rock? Wie viel tanzbare Stücke? Mehr komplexe Arrangements oder „verständlicher“?

Manches wurde ganz verworfen, anderes kam fast identisch auf die LP. Ein faszinierender Einblick in die Arbeit der Band- auf der Suche nach dem perfekten Sound und Stil. Neben einigen Demos, die alle verloren zu sein scheinen, sind das die einzigen Aufnahmen des Amos Key Trios, die ich außer der LP kenne.

Die Aufnahmen zur LP „First Key“ empfanden wir als überwältigenden Schritt; und dann noch für die Aufnahmen ins Münchener Musicland-Studio. Der Gipfel: Mischpult-Legende Tonmeister Mack saß persönlich an den Reglern! Die LP erschien 1974 in kleiner Auflage, beflügelte unser Ego enorm – und war alles andere als ein Kassenschlager. Wir waren einfach keine Dance-Band oder psychedelische Dauerimprovisierer, wir wollten kompakte Konzerte geben. So wie schon 1973 beim SWF in Baden Baden. Ein Trost: ab und zu spielte uns auch mal ein Radio-DJ. Zum Durchbruch reichte es definitiv nicht.

Chef-Musiker Thomas hatte sich inzwischen offiziell in Molin umbenannt. Er war auch weiterhin die treibende Kraft, wenn es um „Marketing“, Auftritte, Verträge usw. ging, machte die Kontakte und war einfach „Mr. Amos Key“. Gigs spielten wir wenige in München, da herrschten andere Lokalmatadore. Wir rockten anfangs eher die Umgebung von Fürstenfeldbruck, wo wir eine treue Fangemeinde hatten und größere Säle füllten.

Nach der LP-Veröffentlichung und etwas Medienaufmerksamkeit traten wir in ganz Süddeutschland auf, meist in der Provinz bis etwa Frankfurt. Freizeitheime, klasse Festivals, peinliche Faschingslokale, Disco-Clubs, kleine Stadthallen usw.. Manchmal 100 Leute, manchmal 2000, manchmal müde 35. Wie es halt so kam. Das Publikum fand uns anspruchsvoll, laut und rockig-exotisch. Bald zeichnete sich der Wunsch nach einer zweiten LP ab, die allerdings erst einmal Material benötigte.
Als Classic-Rock-Trio sahen wir unsere Nische ausgereizt und in die Waber-Soße zeitgenössischer Krautrocker wollten wir nicht absteigen. Die Idee war, griffiger zu werden.

Wir fassten den Entschluss, einen Gitarristen zu suchen, der auch anständig singen kann. So kamen wir zu Stimme und Gitarre von Helmut Jungkunz, dessen US-vorgeformte Weltläufigkeit sich mit seinem guten Sinn für kluge Arrangements und ausgelassene Albereien paarte. Das Ganze wurde schließlich gekrönt durch ein neues Tasteninstrument, das „Logan“, das Amos Key endlich auch Geigensound bescherte.Es folgte eine harte Periode der Kreativität mit neuen Songs und Arrangements. Die Studio 70 Demos entstanden.

Auf die selbst finanzierten frischen Demo-Songs waren wir mächtig stolz und suchten mit ihrer Hilfe nach einer neuen Plattenfirma. Erfolglos. Die Musik war nicht kommerziell genug für den Mainstream und zuwenig ausgeflippt für die anderen Richtungen, die sich noch gut für deutsche Bands verkauften. Wir traten zwar noch mal als Viererformation im Bayerischen TV auf, aber im Radio waren wir nicht mehr zu hören. Die Masche, nur eigenes Material zu spielen, kam live nicht wirklich überall an und die Gigs wurden auf die Dauer nicht besser oder gar profitabler. Der ausbleibende Durchbruch frustrierte. Als auch die letzte Hoffnung der aufgehenden Sonne „German Bands inUSA“ wie eine Seifenblase zerplatzte, wardie Stimmung auf ihrem Tiefpunkt angelangt. Die unterschiedlichen Bedürfnisse und Lebensprojekte der Bandmitglieder begannen sich immer weiter voneinander zu entfernen. Der Wandel vom Trio zum Quartett hatte uns kein Glück gebracht. Helmut musste mit ansehen, wie eine viel versprechende Band, in die er gerade eingestiegen war, langsam zerbröselte.

Thomas wollte endlich Vollprofi werden und eine echte Band mit echtem Geldverdienen betreiben. Helmut teilte dieses Interesse. Lutz war mitten im Architekturstudium und eher fasziniert von den Ideen eines gewissen Karl Marx. Ich studierte inzwischen, fand die Musik-Szene zunehmend nerviger, die Situation von Amos Key entmutigend und entschied mich, lieber Kunsthistoriker, Archäologe, Maler, Bildhauer, Fotograf oder sonst was zu werden. 1976 kam mein Ausstieg. Wir lösten uns auf – Amos Key war Geschichte. Ich verkaufte den Bass. Hart. Kein Weg zurück. Noch Jahre danach litt ich an Übungsraum- und Bühnen-Entzugserscheinungen: Die verschärften Instrumente, das konzentrierte gemeinsame Arbeiten am Material, die Kämpfe um den kreativen Kompromiss, die Auftritte, der unverwechselbare Geruch unserer elektrikgenährten, leise sirrenden High-Tech-Geräte und dieser Wahnsinns-Röhrenverstärker-Vollklang, der aus Wänden Kunststoffgewebe überzogener Riesenboxen Leib und Seele durchwummerte. Das war‘s. No More Rock´n Roll, Baby...

Lutz legte nach der Auflösung von Amos Key seine Drumsticks beiseite und eine 15 Jahre währende Pause ein, die er mit seinem Beitritt zur Rockband „Fox“ beende. Seit 17 Jahren ist der hauptberufliche Architekt wieder nebenher als Rockmusiker aktiv. Er übt täglich eine Stunde und scheint immer noch so fit zu sein, wie ich ihn damals kannte. Sein jetziges Set beschreibt er als „frühes Lindberg, spätes Aldi“. 

Helmut Jungkunz gründete nach der Auflösung von Amos Key ein Ein-Mann-Beschallungsunternehmen. Bereits beim ersten Gig brennt die noch nicht versicherte Anlage in Bamberg wegen eines Saalbrandes komplett ab, und das Geld ist futsch. Anschließend arbeitet er als Roadie für Amon Düül II und ersetzte auch schon einmal den abgängigen Chris Karrer, bei einer Regieprobe zur Funkausstellung als dieser nicht auffindbar war. Anschließend zieht es ihn wieder ins Beschallungs-Business. Nach einer langjährigen Tätigkeit als Tontechniker arbeitet er nun mit Video auf dem Computer. Von der Musik kann er allerdings nicht lassen und ist aktuell in 2 Musikprojekten aktiv. Weitere Infos zu Helmut Jungkunz gibt’s unter www.helmutsworld.de 

Amos Key 1970 – 1976. Die Musikszene in Deutschland tickte in dieser Epoche von Schlaghosen, Schallplatten und Uher-Tonband-Geräten einfach anders als heute. Obwohl die Zeitrechnung „nach Woodstock“ bereits lief, war man logischerweise immer noch 100% analog. Nichts ahnten wir von Walkman, iPod oder mp3, digitalen Urheberrechtsproblemen, dem (noch ungeborenen) Internet oder gar youtube-Chancen. Doch hatte man als junger Musiker in dieser deutschen Szene das – berechtigte – Gefühl am modernsten Puls der Zeit mit zu vibrieren. Immerhin: Amos Key nutzte die aktuellsten technischen Errungenschaften und wir galten mit unserem Eigenmaterial durchaus als „rockige Avantgarde“. 

Was geschah sonst so im Lande und weltweit – und wie nahmen die Bandmitglieder das damals wahr? Wir, die, außer Lutz, als eher unpolitische Menschen durch die 60er und 70er preschten? Die neuen Weltanschauungen spiegelten sich für uns nicht in Demonstrationen und Friedensmärschen, sondern ziemlich heftig in Pop und Rock wieder. Und da fallen mir noch die Kunstszene ein, das Design, die Plattencover, die Mode der Zeit. Die Mädchen, die Träume und all das Adrenalin, wenn aus Halbstarken Erwachsene werden. Aus heutiger Sicht ziemlich unfassbar. Bunte Rückblenden, zu deren Tonspur Amos Key gehört – und es gäbe noch so viel zu erzählen!

Um es kurz zu machen: die frühen 70er waren für unsere Generation eine ganz besondere Lebens-Etappe. Erinnern wir uns und machen wir weiter!

Andreas M. Gross, Sommer 2009

Um ihr erstes Album „First Key“ zu promoten ließ die Band der „Sounds“ eine Info zukommen, in dem sie zunächst ihr Anliegen vortrug „auch überregional unangenehm aufzufallen“ und das Album wie folgt beschrieb:

„Eine wahre Fundgrube von Klassik-Verstümmelungen, blutarmen Jazz-Fragmenten und zahnlosen Rock-Klischees. Für Improvisationen fehlt es an musikalischer Substanz, also konzipiert man. Aber einfältig, sehr einfältig. Ein Anliegen, einen ideologischen Background gibt es nicht. Null Progressivität.“

Dem potenziellen Käufer empfiehlt das Info für eine „rechtzeitige Beschaffung gut dimensionierter Ohrenschützer“ zu sorgen. Eine provokant-spaßige Bewerbung, die zur Gegenrede einlädt. Also: Einspruch Amos Key! PLAY IT LOUD!




The Lost Tapes, SWF-Session 1973

01. Sometimes (Molin) 03:11
02. Flucht (Molin) 04:17
03. First Snow (Molin/Gross) 05:54
04. Ensterknick-Stimm-Stamm (Molin/Gross) 04:34
05. I Got The Feeling (Molin) 05:20
06. Emanon (Molin) 01:43
07. Toccata (Bach/Molin) 02:07
08. Knecht Ruprecht (Molin/Gross) 05:12
09. Satyr (Molin/Gross) 04:25
10. Important Happening (Molin/Gross) 08:47




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