B.B. Blunder        Workers' Playtime     


Als sich Blossom Toes Ende 1969 auflösten, zog es Jim Cregan aus romantischen Gründen nach Italien. Damit war seine musikalische Kariere allerdings nicht beendet. In der Folgezeit spielte er u. a. bei Stud, Family, Cockney Rebel und in der Rod Stewart-Band. Schlagzeuger Barry Reeves ging nach Deutschland und wurde Mitglied im James Last Orchester, wo er zumindest noch bis in die 90iger Jahre trommelte. Als letztes gemeinsames Projekt fungierte die Gruppe als Begleit-Band auf Julie Driscoll’s Soloalbum „1969“ (Polydor 2383077). Die Zusammenarbeit war so fruchtbar, dass Julie vorschlug, Mitglied der Band zu werden. Dieser Vorschlag kam nicht wirklich überraschend, denn sie war (und ist) Brian Goddings Schwägerin. Brian war bereits mehrere Jahre mit Angie Driscoll verheiratet und gehörte quasi zur Familie. Da die Auflösung der Band kurz bevor stand, konnte Julie Driscolls Idee zunächst nicht in die Tat umgesetzt werden. Brian Godding und Brian Belshaw rekrutierten ihren alten Freund Barry Jenkins, der bei den Animals getrommelt hatte und so konnten doch noch einige kleine Auftritte mit Julie absolviert werden. Dabei war der Gig im Roundhouse, organisiert von einem anderen alten Freund, Peter Swales, der beeindruckenste. Swales hatte zuvor mit den Rolling Stones gearbeitet und später Gypsy (Ex-Legay) aus Leicester gemanaged und dabei so viel Geld verdient, dass er 3 Firmen gründete: Sahara Music (Verlag) Sahara Records (Tonträgerfirma) und Sahara Management. Die Firmen sollten zwar in erster Linie Gypsy vermarkten, doch nach dem Zusammenbruch von Marmalade und Paragon (Labels) und der Auflösung der Blossom Toes, entschied sich Swales in neue Projekte zu investieren. Höhepunkt des Roundhouse-Auftritts war eine spezielle Version von Brian Goddings Hymne „New Day“, bei der die Band von einem riesigen Chor, vorwiegend Schulkinder, den Swales zusammengestellt hatte, begleitet wurde. Blossom Toes hatte „New Day“ bereits mehrfach aufgenommen. Als letzte Single geplant, deren Erscheinungsdatum für Oktober 1969 vorgesehen war, geriet sie jedoch nicht über das Stadium einer Testpressung hinaus (Marmalade 598022). Mit dem Ergebnis war die Band wieder nicht zufrieden. Kurze Zeit nach dem Roundhouse-Gig spielte die Band für Sahara Records im Advisions Studio deshalb eine weitere Version von „New Day“ mit den Gastmusikern Mick Taylor und Brian Auger und einem großen Chor (bekannt als der Combined Network Forces Choir) ein. Peter Swales war fest davon überzeugt – und ist es heute noch – dass diese erste Aufnahme-Session zu einem Brian Godding Soloalbum führen würde. Brian dagegen ist der unerschütterlichen Überzeugung, dass ein Soloalbum nie geplant war und diese Aufnahme-Session und alle folgenden Aufnahmen Gruppenleistungen waren, gleich was jeder Einzelne dazu beigetragen hatte. Er wollte auf keinen Fall ein Soloalbum einspielen. Als der nächste Aufnahmetermin Ende März 1970 anstand, hatte Barry Jenkins die Band bereits wieder verlassen. Seinen Platz nahm Kevin Westlake ein, ein langjähriger Freund. 


Das war die Geburtsstunde von Blossom Toes Nr. 2 (mit Julie Driscoll als kurzzeitiges Extra-Mitglied). Kevin Westlake hatte Ende 1967 Blossom Toes verlassen, aber den Kontakt zu den beiden Brians nie abreißen lassen. Er hatte seine Schlagzeugstöcke beiseite gelegt und sich auf Akustikgitarre, Gesang und Komposition konzentriert. Anfang 1968 hatte er sich mit Gary Farr zusammengetan, um eine „Popsingle“ aufzunehmen. Diese erschien auf Marmalade ca. März 1968 und klang trotz des Schielens in Richtung Hitparade erstaunlich gut. „Green“ war eine Gary Farr Komposition und Kevin hatte „Everyday“ geschrieben. Als Interpretenname hatte sich Marmalade „The Lion and the Fish“ ausgedacht (in Anlehnung an die Sternzeichen, wobei Löwe und Fische noch nicht einmal die tatsächlichen Sternzeichen der beiden Musiker wiedergaben). Die Single war ein glatter Flop, ist heute aber sehr gesucht. Die Beiden absolvierten einige Auftritte, die sie unter anderem auch nach Südfrankreich führten, wo ein Auftritt über den Fernsehsender Europe I ausgestrahlt wurde. Dieser Auftritt geriet zum völligen Fiasko, als mitten im Titel „Green“ Giorgio (Gomelsky, Tourmanager, Produzent und Manager der Blossom Toes) völlig betrunken nur mit einem Tuch bekleidet, hüpfend „Green, ich möchte Green“ schrie. Am nächsten Tag traf die Band Giorgio am Strand von Cannes und Gary übergoss ihn mit Bier. Die Tour war damit beendet, sie waren gefeuert und kehrten, ohne einen Cent in der Tasche, nach London zurück. 


Bei einem anderen Trip nach Cannes (möglicherweise war es doch derselbe?!?) arbeiteten Kevin und Gary als Roadies für ihre Helden Capt. Beefheart and The Magic Band. The Magic Band sollte beim berühmten Midem Festival auftreten. Da Blossom Toes zum gleichen Zeitpunkt ebenfalls in Cannes spielten, stellten sie ihre Anlage der Magic Band zur Verfügung. Das Coverfoto auf der französischen Ausgabe von „Safe as Milk“ (und auf einer späteren UK-Wiederveröffentlichung) zeigt die Anlage am Strand von Cannes, wie sie Kevin und Gary aufgebaut hatten. Wie Kevin später berichtete, war der Midem-Auftritt ein voller Erfolg. Ende 1968 wurde Kevin von einem der Manager der Blue Cheer in die Staaten eingeladen, um der Band beim Songschreiben behilflich zu sein. Sein Aufenthalt endete, nachdem er die Band auf einer Tour kreuz und quer durch die Staaten begleitet hatte. Eine Tour, über die es viele Geschichten zu erzählen gäbe; allerdings sind die meisten nicht druckreif. Während der Tour hatte Kevin auch den Platz des aktuellen Drummers der Blue Cheer, Paul Whaley eingenommen, als dieser „nicht aufgefunden werden konnte“, obwohl er sich im selben Gebäude befand. Während der Tour hatte Kevin Leigh Stephens kennen gelernt und spielte, später wieder in England, auf dessen Album „Red Weather“. Das Album fand er schrecklich, aber „Ich wurde dafür bezahlt“. 


Anfang 1970 lief es für Kevin musikalisch nicht so recht, obwohl er gelegentlich mit Gary Farr auftrat. So spielten sie u. a. auch beim Auftritt der „Blossom Toes Nr. II-Band mit Julie Driscoll“ und waren auch Mitglieder im „Combined Network Forces Choir“ bei „New Day“. So war er glücklich auf seinen Schlagzeugschemel zurückkehren zu können, als ihn die beiden Brians baten, in die Band einzusteigen. Die ersten gemeinsamen Aufnahmen fanden in den Olympic Studios statt. Erste aufgenommene Titel waren das großartige „Rise“ und „Seed“. Allen Beteiligten war klar, dass dies, gleich was ursprünglich geplant sein mochte, eine echte Band war. Die Aufnahmen verliefen reibungslos, die Beziehung zwischen den Musikern war äußerst harmonisch und das Ergebnis war aufregend und dynamisch. Sie zeigen insbesondere, wie sich Brian Godding als Gitarrist weiterentwickelt hatte, demonstrieren sein wachsendes Interesse an Gitarrensounds genauso, wie das einfache, unverfremdete Spiel. Einziges Problem bei den Aufnahmen war, wie Brian Godding berichtet, dass die Betreiber des Olympic Studios eine „Dolby-Maschine“ installiert hatten, die niemand richtig zu bedienen wusste. Beim Abhören der Aufnahmen fragte Brian den Toningenieur nach den Spitzen und den Höhen, worauf der Toningenieur antwortete, “Sie sind da, aber du denkst, dass du sie nicht hörst, weil das Dolby-System sie unterdrückt.“ Tatsächlich war die Anwendung des Dolby-Systems dafür verantwortlich, dass auf den Aufnahmen schlicht eine Menge „Höhen“ fehlten. Offenkundig hatte niemand einen Plan, wie das Dolby-System ein- oder ausgeschaltet werden konnte. 


Da die gebuchte Zeit in den Olympic Studios abgelaufen war, wechselte die Band zu den Island Studios. Dort wurden in erster Linie Kevins Songs aufgenommen. Unglücklicherweise lief dort einiges schief und die Band kehrte im Frühsommer 1970 wieder in die Olympic Studios zurück, wo „Lost Horizons“ und „Research“ spontan, ohne große Vorbereitung, aufgenommen wurden, angeblich als Soundtrack für einen französischen Avantgarde-Film, der allerdings nie gedreht wurde (wahr oder unwahr!?!). Wie auch immer! Die Band war wieder auf Kurs und in den folgenden Monaten wurde der Rest des Albums eingespielt. Besonders auffällig ist dabei das angefunkte „Sticky Living“ mit Nick Evans (Posaune) und Marc Charig (Tompete). Beide zählten zur zeitgenössichen englischen Jazz-Szene, der sich Brian Godding, durch seine Verbindung zu Keith Tippett und nicht zuletzt zu Mike Westbrook, mit dem er nach wie vor zusammen spielt, nun zuwandte. 


Eine verkürzte und remixte Version von „Sticky Living“ wurde (möglicherweise nur in Deutschland) als Single veröffentlicht – UA 35203 B, mit „Rocky Yagbag“, aus unbekannten Gründen hier als „Rocky Yagbatee Yagbag“ betitelt, Kevins herber „Irish Sex Thriller“ als B-Seite. Nach dem Abschluss der Albumaufnahmen, mieteten die beiden Brians und Kevin ein Landhaus in Pembrokeshire, wo sie 2 Wochen lang non-stop jammten. Anschließend kehrten sie nach London zurück und nahmen weitere Brian Godding-Kompositionen (möglicherweise „Backstreet“ und „Ever Since A Memory“) auf. Diese Aufnahmen blieben jedoch unveröffentlicht. 


Das B. B. Blunder-Album erschien Anfang 1971 unter dem Titel „Workers’ Playtime“. Die Gestaltung des Covers orientierte sich unter anderem an der Nachahmung des Programmschemas der „Radio Times“ (mit Spezialprogrammen für die „Arbeiterklasse“). Hatte diese Idee damals einen bestimmten Reiz (besonders das Coverfoto, welches die Band in Heizungsmonteurklamotten, Bussuniformen usw. zeigt), so hat es heute doch seinen Charme eingebüßt. Zudem, wer erinnert sich heute noch an die Radiosendung „Workers’ Playtime“? Der Bandname B. B. Blunder war ebenfalls nicht unbedingt eine großartige Idee. Er entstand während der nicht gerade erfolgreichen Aufnahme-Session in den Island Studios, als der Toningenieur auf die Tonbandhülle B. B. für Brian und Brian und Blunder (im Sinne von „dummer Fehler/vermasselt“) schrieb. Da Bandname, Albumtitel und Coverdesign wenig über die Musik aussagten, wurde das Album von den meisten Leuten schlichtweg ignoriert. Richtig ist leider auch, dass das Album, ähnlich wie die zweite Blossom Toes LP, zu einer Zeit erschien, als diese Art von Musik einfach aus der Mode gekommen war. Angesagt waren Gruppen wie Yes, ELO und Alice Cooper. Das B. B. Blunder-Album ist dagegen eher eine Fortführung des zweiten Blossom Toes-Albums. Teils etwas funkier, mit leichten Jazzeinflüssen, anspruchsvoller, aber doch stets melodisch. Ähnlich wie bei den Blossom Toes-LPs gelang es den Musikern wieder nicht, musikalische Qualität in Verkaufserfolge umzumünzen, obwohl das Album eines der besten der frühen 70iger Jahre war. Mit Zustimmung aller Beteiligten wurde der Name B. B. Blunder für die Wiederveröffentlichung des Albums auf Vinyl, 1989, (Charly Records Ltd.) vermieden und das Album als Blossom Toes ’70 unter dem Titel „New Day“ veröffentlicht; berücksichtigend, was es tatsächlich darstellte, nämlich eine zweite „Ausgabe“ der Blossom Toes. 


Gleichzeitig zur Veröffentlichung des Albums sollten auch Live-Auftritte stattfinden. Julie Driscoll hatte sich zwischenzeitlich verabschiedet und da Brian Godding nicht den Leadgesang übernehmen wollte, musste wieder ein alter Freund der Band herhalten. Diesmal war es Reg King, ein großartiger Sänger, der zuletzt bei The Action gesungen hatte. Reg wurde ebenfalls vom Sahara Management unter Vertrag genommen. 1970, während der Aufnahme-Sessions zum B. B. Blunder-Album hatte Reg eine Solo-LP aufgenommen (Reg King U. A. USA 29157) auf dem die beiden Brians und Kevin bei den Titeln „Little Boy“ und „10 000 Miles” als Gastmusiker mitwirkten. Die beiden Titel wurden später als Single veröffentlicht unter dem Namen Reg King and B. B. Blunder (U. A. UP 35204). Auch wenn teilweise behauptet wird, dass diese Aufnahmen später entstanden seien, so sind sie doch LP-Auskoppelungen, allerdings mit einer neuen, erheblich verbesserten Abmischung. Wenn etwas am Reg King Album problematisch ist, musikalisch ist es auf jeden Fall excellent, dann die schreckliche Abmischung. Mit Reg und dem ebenfalls neu hinzugekommenen Keyboarder Nick Judd absolvierte die Band ihren ersten Auftritt im Frühsommer 1971 im Country Club in Hampstead. Dieser erste Auftritt in dieser Besetzung war dann auch schon wieder der letzte für Kevin, der von Sänger Reg’s chaotischem Verhalten bei diesem Auftritt so genervt war, dass er – einige behaupten zu recht – die Band an diesem Abend verließ. Er ging zurück nach Wales und trat dort, nur begleitet von der Akustikgitarre, in Pubs auf. Wenig später gründete er zusammen mit Ronnie Lane die Slim Chance Band, die so erfolgreich war, dass sogar ein Auftritt bei „Top of the Pops“ heraussprang. Nach ca. einem Jahr löste sich die Originalbesetzung der Band auf und Kevin war nur noch gelegentlich musikalisch unterwegs. 


B. B. Blunder machten weiter, ersetzten Kevin durch Chris Hunt, der zuvor bei Thunderclap Newman getrommelt hatte. Da die Band auch noch einen zweiten Gitarristen suchte, wurden mehrere Probesessions mit verschiedenen Gitarristen abgehalten, aber letztlich war der einzige, der mit der Band auftrat, Bam King, der ebenfalls wie Reg zuvor Mitglied bei The Action und deren Nachfolgeband, den fantastischen Mighty Baby, war. Da dem Album jedoch der erhoffte kommerzielle Erfolg versagt blieb, war es nur eine Frage der Zeit, wann das Ende von B. B. Blunder eingeläutet wurde. Die reformierte Besetzung trat noch bis Ende 1971 auf. Dann waren sämtliche Geldmittel erschöpft und die Band brach auseinander. Während bei Blossom Toes die Auflösung Ergebnis einer bewussten Entscheidung war, zerbrach B. B. Blunder an den fehlenden finanziellen Mitteln. 


Brian Belshaw wurde nach der Auflösung der Band zeitweiliges Mitglied bei der zweiten Formation der Ronnie Lane-Band. Anschließend verweigerte er sich dem professionellen Musikgeschäft und leitete den Früchte- und Gemüsegroßhandel seiner Familie. Gelegentlich wurde er zwar noch rückfällig. 1979 war endgültig Schluss. Brian Godding ist der Musik treu geblieben. Hauptsächlich spielte er in Mike Westbrooks vielfältigen Jazz-Projekten, begleitete häufig Kevin Coyne (auf dessen Platten er auch zu hören ist) und Eric Burdon. 

Wenn man der Meinung zuneigen könnte, dass die Blossom Toes/B. B. Blunder-Geschichte nicht über die Bedeutung einer Fußnote in der Rockgeschichte hinausgeht, mag dies einerseits richtig sein, aber andererseits hätte die Band mit ihrer faszinierend spannenden Musik ein besseres Schicksal verdient gehabt, als ihr zu jener Zeit vergönnt war. Wenn ihr sie damals verpasst habt, Schande über Euch. Aber Ihr habt immer noch die Möglichkeit, ihre Musik zu hören.

John Platt
Übersetzung: Manfred Steinheuer 

Ergänzung: 
Die Zusammenarbeit mit Mike Westbrook dauerte noch bis in die 90iger Jahre hinein an. Neben den klassischen Viererformationen war Brian auch Mitglied in Westbrooks Jazz-Rock-Pop-Theater und orchesterstarken Bigbands. Er beteiligte sich aber auch an anderen Jazz- oder Jazz-Rock-Formationen wie z. B. der Bob Downes Band und der Dick Morrisey Band. Negativer Höhepunkt war sein Gitarristenjob bei der Come-Back-Tour von Gary Glitter. Seine eigenen musikalischen Vorstellungen versuchte er zunächst in Zusammenarbeit mit George Kahn und dessen Band Zagunga sowie mit Mirage zu verwirklichen. Mirage veröffentlichte auf dem norwegischen Label Compendium eine LP, die auf Brians Happy- days Label als CD-Remaster zu erhalten ist. Mirage lösten sich ca. 1980 auf und Brian gründete anschließend mit Drummer Dave Sheen und dem Ausnahmebassisten Steve Lamb GLS (Godding, Lamb & Sheen). Gleichzeitig spielte er ab Anfang der 80iger Jahre in der Kevin Coyne Band, was ausgiebige Touren in Europa und den USA und Aufnahmen für mehrere Alben mit einschloss. Seinen musikalischen Werdegang hat Brian Godding auf der Homepage www.lotsawatts.co.uk ausführlich und mit viel Witz beschrieben. 

Kevin Westlake, der nach dem Ausstieg bei B. B. Blunder zu Ronny Lane & Slim Chance gewechselt hatte, stellte seinen Schlagzeugschemel in die Ecke und griff wieder in die Saiten, was auf der im Juli 1974 aufgenommenen LP „Anyone for Anymore“ sehr gut zu hören ist. Empfehlenswert ist in diesem Zusammenhang der 2-CD-Set der Ronny Lanes Slim Chance, auf dem die verschiedenen Inkarnationen von Lanes Begleitband mit u. a. BBC-Sessions und Live-Tracks vertreten sind und u. a. Kevin Westlake und B. B. Blunder-Bassist Brian Belshaw mitmischen.

Kevin Westlake starb am 30. September 2004. Für weitere Informationen über Kevin Westlake sei die Info „The Musicians’ Olympus“ auf der Homepage www.geocities.com empfohlen. 

Manfred Steinheuer, Januar 2006 


Sticky Living! 06:32
You’re So Young 05:26
Lost Horizons 02:07
Research 04:36
Rocky Yagbag 04:00
Seed 05:31
Put Your Money Where Your Mouth Is 03:33
Rise 05:05
Moondance 01:24
New Day 04:44

Extra Tracks Freedom 05:46
Extra Tracks Backstreet 03:55




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